20. Einsatz von Videotechnik in Bussen und an Haltestellen

  • Einbau von Videotechnik in allen Bussen (38) und an zentralen Haltestellen
  • Prüfung rechtlicher Rahmenbedingungen für Videoüberwachung
  • Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Fahrgäste, Vorbeugung von Vandalismus; Erhöhung der Sicherheit der technischen Infrastruktur

Kommentare

Geschrieben von Consur, am
Ja, Sicherheit hat hohe Priorität.

Geschrieben von systma, am
Die gesellschaftliche Entwicklung zeigt die Notwendigkeit einer Videoüberwachung auf. Beim Einstieg in ein öffentliches Verkehrsmittel sollte ersichtlich sein, dass es eine Videoüberwachung gibt. Wer seine Persönlichkeitsrechte verletzt sieht, kann ja entscheiden, ob er mit öffentlichen oder mit privaten Verkehrsmitteln (Auto, Fahrrad, zu Fuß...) zum Ziel kommen möchte.

Geschrieben von hase, am
Sie glauben doch nicht wirklich, dass Sie nicht gefilmt werden, wenn Sie mit dem Auto, Fahrrad, zu Fuß unterwegs sind...Überall hängen Kameras, z. B. hinter den Frontscheiben vieler Autos, ganze Gehwegabschnitte werden von Hauseigentümern gefilmt.

Geschrieben von User123, am
Ich halte die Videoüberwachung für gut, sie gibt Sicherheit und zeigt uns die Randalierer und Beschmierer. Dann können wir sie auch endlich zur Verantwortung ziehen.

Geschrieben von hase, am
Man sollte die Videoüberwachung nur punktuell einsetzen. Auch mit einer flächendeckenden Überwachung lassen sich Straftaten nicht verhindern. Es sollte auch analysiert werden, ob solche Maßnahmen auch zum gewünschten Erfolg führen( z. B. weniger Vandalismus) Hat die Videoüberwachung in den Straßenbahnen geholfen, finanzielle Forderungen an die Täter durchzusetzen?