Bürgervorschlag zu „ISEK Halle 2025“

ISEK - 104Randgürtel Seeben-Tornau-Mötzlich „Den Eingang zur Stadt anbinden“

Als Neu-Tornauer und noch Giebichensteiner habe ich einen ganz guten Blick von außen auf die Lage vor Ort und konnte diese auch schon sehr gut selber erfahren. Hauptproblem in Tornau, wie auch in Mötzlich, ist die Nahversorgung bzw. die Anbindung zur nicht allzu weit entfernten Versorgung in der Frohen Zukunft. Trotz der Lage im Stadtgebiet, kommen sich die Leute hier schon sehr abhängt vor. Hier sollte die Verkehrsanbindung – stadttypsch – alle Verkehrsformen gleichberechtigt zulassen. Dazu wäre es ratsam die L141 (bzw. Posthornstraße) und die Kirschallee zwischen Tornau und Seeben, in Verbindung mit einer fälligen Sanierung, mit seitlichen Gehwegen sowie Radwegen auszustatten. Die Kreuzung der L141 mit der Kirschallee und der Brachstetter Straße sollte ein Kreisverkehr werden. Der verkehrstechnische Eingang zur Stadt vor den das Ortseingangsschild „Halle (Saale)“ gehört. Ab hier wären max. 50 km/h angesagt. Der Mittelpunkt des Kreisverkehrs könnte, wie es einem so idyllisch gelegenen Stadteingang gebührt, gestaltet werden (Stadtwappen, Bepflanzung, Gestaltung mit dem typischen Porphyr). Ein Gewinn für die Bewohner, welche jetzt auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad, deutlich sicherer die direkten Wege nutzen könnten UND ein großer Gewinn für Halle, denn aus dieser Situation ließe sich eine echte Perle formen!!! Viellicht gelingt so auch die Wiederbelebung der kleinen Industrieansammlung in der Kirschallee (ehm. Großmarkt) am „Kreisel“ bzw. ergibt sich die Möglichkeit der Ansiedlung einer echten Nahversorgung für den Randgürtel Seeben-Tornau-Mötzlich

Statistik

Planverfahren: 
ISEK Halle 2025
Thema: 
D 3 - Konzeptteil Stadtumbaukonzepte
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